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	<title>Mobile Archive - Jahr der Technik</title>
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	<description>Dein Magazin für Natur &#38; Technik</description>
	<lastBuildDate>Wed, 23 Sep 2020 10:26:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Handy richtig laden &#8211; diese Dinge sollten Sie vermeiden</title>
		<link>https://www.jahr-der-technik.de/mobile/handy-richtig-laden-diese-dinge-sollten-sie-vermeiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2020 13:18:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Erfindung des Smartphones wurde die Komplexität von Mobiltelefonen enorm gesteigert. Doch damit stieg auch der Stromverbrauch. Da Hersteller gleichzeitig versuchen die Geräte immer handlicher zu machen werden heutzutage Akkus oftmals fest verbaut. Die Lebensdauer des Telefons hängt dann unmittelbar von der Lebensdauer des Akkus ab und diese hängt wiederum davon ab, ob Sie [&#8230;]</p>
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<p>Mit der Erfindung des Smartphones wurde die Komplexität von Mobiltelefonen enorm gesteigert. Doch damit stieg auch der Stromverbrauch. Da Hersteller gleichzeitig versuchen die Geräte immer handlicher zu machen werden heutzutage Akkus oftmals fest verbaut. Die Lebensdauer des Telefons hängt dann unmittelbar von der Lebensdauer des Akkus ab und diese hängt wiederum davon ab, ob Sie die größten Fehler kennen und vermeiden.</p>



<span id="more-19"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Typische Fehler die dem Handyakku schaden</h2>



<p>Diese Fehler solltest Du unbedingt vermeiden, wenn Du lange Freude an Deinem Handy haben willst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. Nie vollständig aufladen und entladen</h3>



<p>Am Morgen ist der Akku bei 100 % &#8211; und noch bevor die Haustür abgeschlossen ist, sind es nur noch 99 %. Am Abend ist der Akku dann leer bevor das Telefon am Ladekabel hängt. Das kennen wir alle. So beliebt diese Vorgehensweise ist, so sehr schadet sie dem Akku. Ein Akku behält seine innere Struktur am besten bei, wenn er immer ein wenig arbeiten kann bzw. wenn die chemischen Prozesse der Ladung und Entladung weiter ablaufen können. Dies ist bei 0 % und 100 % nicht mehr der Fall. Deshalb sollten Sie immer auf ein wenig Luft nach unten und nach oben achten. Wieviel das in Prozent genau ist, darüber streiten sich selbst die Experten noch immer. Wenn Sie Werte von 30 &#8211; 70 % oder 20 &#8211; 80 % als Richtwert nehmen, dann machen Sie zumindest nichts grob falsch.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Extreme Temperaturen vermeiden</h3>



<p>Das Handy bei Frost oder in der prallen Sonne im Auto liegen lassen schadet dem Akku enorm. Während Unterkühlung eher selten sein dürfte, ist ein überhitzter Akku bei manchen Menschen schon fast Alltag. Das kommt nämlich bei vielen Gelegenheiten vor. Eine wichtige Ursache sind selbstverständlich zu hohe Umgebungstemperaturen. Doch auch eine zu gut isolierende Schutzhülle kann beim Laden oder rechenintensiven Apps (z.B. bei Spielen) zu einem Hitzestau führen, erst recht, wenn Sie das Telefon gleichzeitig laden und nutzen. Es gibt zahlreiche Apps, die interne Temperatursensoren auslesen und die gemessene Temperatur ausgeben können. Falls diese zu hoch ist, sollten Sie das Handy zum Laden (vor allem zum Schnellladen!) oder zum Spielen aus der Schutzhülle nehmen. Ideal sind Temperaturen bis 35 °C und Temperaturen etwas über 40 °C sind kurzfristig tolerierbar.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Die richtigen Ladegeräte und Lademethoden</h3>



<p>Schnellladefunktionen, kabelloses Aufladen und das garantiert originale Ladegerät zum Schnäppchenpreis aus Fernost machen Ihnen das Leben leichter &#8211; jedoch nicht Ihrem Mobiltelefon. Die Schnellladefunktion führt alleine aufgrund der Technologie zu höheren Temperaturen und einem schnelleren Verschleiß des Akkus und sollte deshalb möglichst vermieden werden. Schließen Sie das Ladekabel an den USB Anschluss von PC oder Notebook, wenn Sie längere Zeit daran arbeiten. Hier dauert der Ladevorgang zwar etliche Stunden länger, ist jedoch schonender.</p>



<p>Kabelloses Aufladen funktioniert mittels elektromagnetischer Induktion, wie auch ein Induktionsherd &#8211; den Rest können Sie sich sicher denken! Nicht originale Ladegeräte sind so billig, weil ihnen Schutzfunktionen in der Elektrik fehlen. Damit haben Sie nie die Gewissheit, dass Ihr Telefon die richtige Menge Strom bekommt oder dass das Ladegerät abschlatet, wenn der Akku voll ist und Sie das Telefon einmal über Nacht angeschlossen lassen (was Sie ohnehin nie tun sollten!). Im Extremfall verkürzt das nicht nur die Lebenszeit des Akkus, sondern durch die Explosionsgefahr sogar Ihre!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Es gibt viele Fehler, die dem Akku Ihres Mobiltelefons schaden können. Diese sind jedoch meistens leicht zu vermeiden, sodass Ihnen ärgerlich kurze Akku Laufzeiten selbst nach Jahren erspart bleiben.</p>
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		<title>Mit Apps gegen Lebensmittelverschwendung</title>
		<link>https://www.jahr-der-technik.de/mobile/mit-apps-gegen-lebensmittelverschwendung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2020 10:47:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr werden in Deutschland viele Lebensmittel einfach weggeworfen, obwohl diese nicht verdorben sind. Im Müll landen dabei etwa 12 Millionen Tonnen an Lebensmitteln jährlich. Pro Kopf werden die Verbraucher und Verbraucherinnen etwa 75 Kilogramm an Lebensmitteln jährlich weg. Jedes Jahr handelt es sich dabei um einen Wert von etwa zwanzig Milliarden Euro. Pro Jahr [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jedes Jahr werden in Deutschland viele Lebensmittel einfach weggeworfen, obwohl diese nicht verdorben sind. Im Müll landen dabei etwa 12 Millionen Tonnen an Lebensmitteln jährlich. Pro Kopf werden die Verbraucher und Verbraucherinnen etwa 75 Kilogramm an Lebensmitteln jährlich weg. Jedes Jahr handelt es sich dabei um einen Wert von etwa zwanzig Milliarden Euro. Pro Jahr gibt es natürlich immer unterschiedliche Werte, doch diese sind immer hoch. Die Nutzer haben allerdings die Möglichkeit zu reagieren und mithilfe von Apps soll dies möglich sein. Durch die Apps können Sie den Zustand der Lebensmittel abseits von dem Mindesthaltbarkeitsdatum besser einschätzen.&nbsp;</p>



<span id="more-12"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Was bedeutet das Mindesthaltbarkeitsdatum?</h2>



<p>Das Mindesthaltbarkeitsdatum wird mit MDH abgekürzt und wenn dieses abgelaufen ist, werden die Lebensmittel in den Müll geworfen. Jährlich werden viele Tonnen Nahrungsmittel entsorgt, doch oftmals sind die Produkte noch genießbar. Besonders häufig landet Verderbliches in der Tonne und dazu gehören Joghurt, Quark, Milch, Fleisch, Gemüse und Obst. Bei den Konsumenten bestehen oft Unsicherheit und Unwissenheit.</p>



<p>Das <a href="https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/auswaehlen-zubereiten-aufbewahren/mindesthaltbarkeitsdatum-mhd-ist-nicht-gleich-verbrauchsdatum-13452" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mindesthaltbarkeitsdatum wird generell bei den Lebensmitteln aufgedruckt</a> und es wird dadurch angegeben, wie lange die Produkte mindestens bei einer fachgerechten Lagerung halten müssen. Der einwandfreie Zustand wird bis zu dem Datum garantiert, doch die Lebensmittel sind oft auch darüber hinaus noch genießbar. Sie müssen dabei nur auf Geruch, Textur und auf das Aussehen der Lebensmittel achten. Der tatsächliche Zustand der Waren wird oft nicht beachtet und die Produkte werden weggeworfen. Die Konsumenten haben Angst um die Gesundheit und es kommt zur Verschwendung der Lebensmittel.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Apps sollen bei der Lebensmittel-Verschwendung helfen</h2>



<p>Der nachhaltige Einkauf mit Codecheck und Barcoo</p>



<p>Es beginnt bereits bei dem Einkaufen und oft wird die Frage gestellt, wie gesund Produkte sind, welche Inhaltsstoffe es gibt und woher sie kommen. Bei <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.barcoo.android&amp;hl=de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Barcoo</a> wird ein QR-Code-Scanner gebracht, wodurch Barcodes bei Lebensmitteln ausgelesen werden. Sie erhalten damit dann die umfangreiche Datenbank und somit alle Informationen. Die Produkte werden dann als zu vermeiden oder als empfehlenswert eingestuft. Bei <a href="https://www.codecheck.info/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Codecheck</a> wird kein Barcode gescannt, doch aus einer langen Liste können Sie Informationen entnehmen. Für iOS und Android sind die Apps kostenlos verfügbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Freshindex</h2>



<p>Bei <a href="https://freshindex.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Freshindex</a> handelt es sich um ein Projekt von dem Bundesminister für Bildung und Forschung. Durch die richtige App kann ein Barcode ausgelesen werden, der auf den Lebensmitteln aufgedruckt ist. Sie können dort auch angeben, wie lange die Lebensmittel nach Hause transportiert wurden. Auch angegeben werden können die Temperatur von der Lagerung und die Temperatur bei dem Transport. Die App errechnet dann ein dynamisches, individuelles Haltbarkeitsdatum. Dieses Datum soll realistischer sein als das statische, aufgedruckte Mindesthaltbarkeitsdatum. Sie erfahren damit auch, wer der Produzent ist und wie nachhaltig die Produkte hergestellt werden. Als Grundlage für die Berechnung gibt es unter realen Anwendungsbedingungen die Untersuchungen zum Verderb der Lebensmittel. Die Ergebnisse befinden sich in einer Cloud, damit die App darauf zugreifen kann. Es soll durch die App verhindert werden, dass die Lebensmittel zu früh entsorgt werden.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Too Good to Go</h2>



<p>Einige Supermärkte verkaufen Lebensmittel vergünstigt, die noch gut aber abgelaufen sind. Auch Obsthändler, Imbisse oder Bäcker möchten gerne die übergebliebenen Waren noch vor der Mülltonne bewahren. Über eine App können Sie diese Angebote und Händler finden. Die Anwendung <a href="https://toogoodtogo.de/de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Too Good to Go</a> ist eine kostenlose App für iOS und Android. Zu dem von einem Händler festgelegten Zeitpunkt können die Mahlzeiten abgeholt werden.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zu gut für die Tonne</h2>



<p>Oft lagern Lebensmittel Zuhause, welche vor dem Verderben verbraucht werden müssen. Zu gut für die Tonne ist eine Kampagne, damit es für das Reste-Problem eine Lösung gibt. <a href="https://www.zugutfuerdietonne.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Die App hat den gleichen Namen</a> und die Konsumenten haben auf über 500 Rezepte Zugriff. Die Zutaten können Sie dort einfach angeben und schon werden passende Vorschläge gezeigt. Ein Lebensmittel-Lexikon informiert auch über Haltbarkeit und Lagerung der Produkte. Die App gibt es kostenfrei für iOS und Android.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit:</h2>



<p>Jeder sollte sich bemühen, dass weniger Lebensmittel in der Tonne landen. Mit Hilfe verschiedener Apps kann dabei geholfen werden, dass das Mindesthaltbarkeitsdatum besser verstanden wird, dass vergünstigt Lebensmittel gekauft werden und dass Lebensmittel besser verbraucht werden.</p>
<div style='text-align:left' class='yasr-auto-insert-visitor'></div><p>Der Beitrag <a href="https://www.jahr-der-technik.de/mobile/mit-apps-gegen-lebensmittelverschwendung/">Mit Apps gegen Lebensmittelverschwendung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jahr-der-technik.de">Jahr der Technik</a>.</p>
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