Max-Planck-Forschungspreis f??r internationale Kooperation

26.11.2003 [Pressemitteilung 221/03]

Dudenhausen: „Deutschland attraktiv f??r wissenschaftlichen Austausch“

Die Bundesregierung will die Attraktivit??t Deutschlands
als international bedeutenden Wissenschaftsstandort weiter ausbauen. Der Staatssekret??r im Bundesministerium f??r Bildung und Forschung (BMBF), Wolf-Dieter Dudenhausen, unterstrich anl??sslich der Verleihung des vom Ministerium gestifteten
Max-Planck-Forschungspreises f??r internationale Kooperation am Mittwoch in Berlin die Bedeutung des Austausches. Die Fragen der Zukunft lie??en sich nur in internationaler Zusammenarbeit l??sen. „Die deutschen Hochschulen m??ssen sich noch st??rker f??r Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Ausland ??ffnen“, sagte Dudenhausen. Auch die deutschen Studierenden sollten verst??rkt Erfahrungen im internationalen Austausch suchen.

Das Bundesbildungsministerium zeichnet mit dem Max-Planck-Forschungspreis seit 1990 ausl??ndische und deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler f??r besonders herausragende, international anerkannte wissenschaftliche Leistungen aus. In diesem Jahr geht die jeweils mit 125.000 Euro dotierte Auszeichnung an acht deutsche Wissenschaftler, eine amerikanische Wissenschaftlerin und an je einen Wissenschaftler aus Israel, Kanada und den USA. Mit dem Preisgeld k??nnen die deutschen Preistr??ger in einem Zeitraum zwischen drei und f??nf Jahren Forschungskooperationen mit Partnern au??erhalb Deutschlands aufnehmen oder vertiefen. F??r die ausl??ndischen Preistr??ger schafft das Preisgeld die Grundlage f??r eine langfristige und intensive Zusammenarbeit mit deutschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.

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